INFO

Catherine Diallo

WILLKOMMEN BEI AVENUE CANADA!

Die Gründerin von Avenue Canada, Catherine Marianne Diallo, ist Mitglied des Immigration Consultants of Canada Regulatory Council und Volljuristin (Ass. jur).

Sie ist außerdem vom Bundesverwaltungsamt gemäß §1 Abs. 1 Auswandererschutzgesetz autorisierte Auswandererberaterin.

WARUM AVENUE CANADA?

Avenue Canada ist in erster Linie auf die Beschaffung der notwendigen visumsrechtlichen Genehmigungen spezialisiert. Denn ohne die erforderlichen Dokumente ist der Traum von Kanada nicht umzusetzen. Allerdings verstehen wir, dass es zur Planung eines temporären oder dauerhaften Kanadaaufenthalts mehr bedarf als der Erledigung bürokratischer Angelegenheiten. Hierzu bedarf es einer persönlichen Unterhaltung.

Im World Wide Web schwirren viele Halbwahrheiten herum. Ohne Zweifel haben Leute es geschafft, die Permanent Residency ohne professionelle Vertretung zu erhalten. Die eigenen Erfahrungen werden dann in sozialen Medien usw. geteilt. Hiergegen ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden. Das Problem besteht allerdings in der „Reformfreudigkeit“ des kanadischen Einwanderungsrechts. Was noch vor einem Jahr noch funktioniert hat, muss heute nicht mehr funktionieren.

Unsere Aufgabe ist es deshalb, Klarheit zu schaffen und Ziele realistisch zu bewerten und kostengünstig umzusetzen. Kontaktieren Sie uns noch heute!

WARNUNG VOR IMMIGRATION FRAUD

Es ist nicht vorgeschrieben, sich bei der Beantragung eines kanadischen Visums vertreten zu lassen. Nach Section 91 des Immigration and Refugee Protection Act sind lediglich die folgenden Stellen zur Vertretung gegenüber Immigration, Refugees and Citizenship Canada befugt:

  • Mitglieder einer kanadischen Anwaltskammer (Rechtsanwälte und niedergelassene Paralegals)
  • Mitglieder der Notarkammer Quebec (Notare und niedergelassene Paralegals)
  • Beim ICCRC registrierte Immigration Consultants

Wer sich von einer nichtautorisierten Stelle bei der Visumsbeantragung „vertreten“, d.h die Bewerbung entgeltlich vorbereiten lässt, riskiert die unbearbeitete Rücksendung des Antrags. Übrigens gehen Fehler des Repräsentanten zu Lasten des Antragstellers. Ist der Repräsentant zudem auch noch unautorisiert und wurde die „Vertretung“ bei der Antragstellung nicht angegeben, stellt dies misrepesentation dar und kann sogar zu einem temporären Einreiseverbot führen.

Eine weitere, in diesem Zusammenhang häufig auftretende Frage bezieht sich auf Garantien. Niemand kann den Erhalt eines kanadischen Visums garantieren. Dies gilt sowohl für dauerhafte Einwanderungstitel als auch für die Beantragung von Studien- und Arbeitserlaubnis. Die Antragsbescheidung obliegt dem jeweiligen kanadischen Sachbearbeiter und niemals dem Repräsentanten. Und zwar unabhängig davon, ob dieser nach Maßgabe von Section 91 des Immigration and Refugee Protection Act autorisiert ist.


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